AlkoholKoordinations-und InformationsStelle des Anton-Proksch-Instituts

Was ist ENCARE?

[ ENCARE Netzwerk in Österreich]
 


ENCARE

Die Projektbezeichnung steht für “European Network for Children Affected by Risky Environments within the Family”. ENCARE ist eine Initiative zugunsten von Kindern, deren Entwicklung durch problembelastete familiäre Verhältnisse gefährdet ist. ENCARE ist ein europäisches Netzwerk, das seit 2003 diverse thematisch einschlägige Forschungsprojekte mit finanzieller Unterstützung aus EU-Förderprogrammen wie SANCO und DAPHNE II realisieren konnte.
Thematischer Schwerpunkt der bisherigen Projekte ist die Auseinandersetzung mit verschiedenen Fragen bezüglich der Situation von Kindern und Jugendlichen in alkoholbelasteten Familien und spezieller Hilfsangebote für diese Zielgruppe.
Derzeit sind Institutionen aus 23 europäischen Ländern in diesem Netzwerk vertreten. Ziel ist es, das Projekt nach und nach auf alle EU-Länder auszuweiten.
Das ENCARE-Netzwerk will EU-weit themenspezifische Forschung sowie den Austausch von Erfahrungen und Fachwissen zwischen ExpertInnen, die professionell im Problemfeld “Kinder von Suchtbelasteten" praktisch, verwaltend oder wissenschaftlich tätig sind, ermög­lichen.
Im Rahmen des ersten ENCARE-Projekts wurde daher als zentrales Medium eine englischsprachige ENCARE-Homepage http://www.encare.info/ entwickelt und 2004 präsentiert. In der Folge sollten für die nationalen ENCARE-Netzwerke landesspezifische Homepages entwickelt werden.
Als deutschsprachige Websites stehen mittlerweile die Homepage des ENCARE-Netzwerks in Deutschland http://www.encare.de/ und die von ENCARE Österreich
http://www.encare.at zur Verfügung; die österreichische Website wird vom Institut Suchtprävention in Linz betreut.

 
 

 

Encare in Österreich

Im internationalen ENCARE-Netzwerk ist Österreich durch AKIS (Alkohol­Koordinations- und InformationsStelle des Anton-Proksch-Instituts in Wien) und das Institut Suchtprävention in Linz http://www.praevention.at/ vertreten.
In Österreich gibt es mittlerweile in jedem Bundesland ein regionales ENCARE-Netzwerk, das von der jeweiligen Fachstelle für Suchtprävention koordiniert und finanziert wird. Die Fachstellen sind ihrerseits in der “Österreichischen
ARGE Suchtvorbeugung” vernetzt. Kontaktadressen sowie nähere Infos über die Aktivitäten in den einzelnen Bundesländern sind auf der österreichischen ENCARE-Website im Menüpunkt Regionalnetzwerke
  http://www.encare.at/encare/index.php/page.6/  zu finden. Dort findet sich auch ein Folder mit Grundinformation mit dem Titel “ENCARE AUSTRIA – Hilfe für Kinder aus suchtbelasteten Familien” zum Downloaden.
http://www.encare.at/upload/documentbox/ENcare_Austria_Folder.pdf

Netzwerk-TeilnehmerInnen und InteressentInnen erhalten per E-mail viermal jährlich den ENCARE-NEWSLETTER mit Informationen über relevante Veranstaltungen, Projekte und so weiter. NEWSLETTER-Bestellung am besten über die ENCARE-Homepage http://www.encare.at/encare/index.php/page.4/.
Begleitend zum ENCARE-Projekt wurde vom Ludwig-Boltzmann-Institut für Suchtforschung (LBI Sucht) – in Kooperation mit dem Anton-Proksch-Institut Wien – in den Jahren 2004 bis 2007 ein Forschungsprojekt zum Thema “Kinder in alkoholbelas­teten Familien – Theorie und Praxis der Prävention in Österreich“ durchgeführt und eine Studie dazu erstellt. Die gesamte Studie  sowie die einzelnen Kapitel “Datenbank: Einrichtungen“, “Datenbank: Literatur“ und “Fortbildungscurriculum“ stehen als Downloads zur Verfügung.

Puhm, A.; Gruber, Ch.; Uhl, A.; Grimm, G.; Springer, N.; Springer,  A. (2008): 
Kinder aus suchtbelasteten Familien – Theorie und Praxis der Prävention
Ludwig-Boltzmann Institut für Suchtforschung, AlkoholKoordinations- und InformationsStelle des Anton Proksch Instituts, Wien
Zum Download

Puhm, A.; (2008): 
Curriculum - „Kinder in alkoholbelasteten Familien“
Ludwig-Boltzmann Institut für Suchtforschung, AlkoholKoordinations- und InformationsStelle des Anton Proksch Instituts, Wien
Zum Download

Puhm, A.; Gruber, Ch.; Uhl, A.; Grimm, G.; Springer, N.; Springer,  A. (2008): 
Auszug aus der Studie "Kinder aus suchtbelasteten Familien – Theorie und Praxis der Prävention",
Datenbank Einrichtungen

Ludwig-Boltzmann Institut für Suchtforschung, AlkoholKoordinations- und InformationsStelle des Anton Proksch Instituts, Wien
Zum Download

Puhm, A.; Gruber, Ch.; Uhl, A.; Grimm, G.; Springer, N.; Springer,  A. (2008): 
Auszug aus der Studie "Kinder aus suchtbelasteten Familien – Theorie und Praxis der Prävention",
Datenbank Literatur

Ludwig-Boltzmann Institut für Suchtforschung,
AlkoholKoordinations- und InformationsStelle des Anton Proksch Instituts, Wien
Zum Download

Kontakt:
Dr. Alexandra PUHM alexandra.puhm@api.or.at &
Dr. Gerhard GRIMM gerhard.grimm@api.or.at
AlkoholKoordination- und InformationsStelle (AKIS)
des Anton-Proksch-Instituts Wien
Gräfin Zichy Straße 6, A-1230 Wien
T: +43-1-88010-954 / F: +43-1-88010-956

 

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