Text aus:
Uhl, A.; Bachmayer, S.; Kobrna, U.; Puhm, A.; Springer, A.; Kopf, N.; Beiglböck, W.; Eisenbach-Stangl, I.; Preinsperger, W.; Musalek, M. (2009):
Handbuch: Alkohol - Österreich: Zahlen, Daten, Fakten, Trends 2009.
dritte überarbeitete und ergänzte Auflage. BMGFJ, Wien
Informiere die Bevölkerung - im Rahmen von Aufklärungsprogrammen
- von früher Jugend an über die Folgen des Alkoholkonsums
für Gesundheit Familie und Gesellschaft und über wirkungsvolle
Maßnahmen, die zur Verhinderung oder Verringerung schädlicher
Folgen ergriffen werden können.
Ursprünglich lag der Schwerpunkt der österreichischen Alkoholpolitik
eindeutig auf Behandlung bei Alkoholismus und nicht in der Vorbeugung
im Sinne von Primär- und Sekundärprävention (Eisenbach-Stangl,
1991b). Seit einigen Jahren gewinnt allerdings auch die Vorbeugung
zusehends an Bedeutung.
Medienkampagnen
Massenmediale Kampagnen als Mittel zur Suchtprävention allgemein
und zur Alkoholprävention im Besonderen spielen in Österreich
bloß eine untergeordnete Rolle. Eine Ausnahme stellte die vom
Österreichischen Rundfunk (ORF) initiierte und mit dem Kuratorium
für Verkehrssicherheit gemeinsam organisierte Aktion "Don't
Drink and Drive" dar, die unter Patronanz des Verkehrsministeriums
stand und auf die Gefahren des Alkohols am Steuer hinwies. Diese von
1989 ab einige Jahre lang mit unterschiedlicher Intensität durchgeführte
und inzwischen abgeschlossene Aktion erschöpfte sich nicht in
der Schaltung von Jingles und Spots, sondern enthielt auch begleitende
Maßnahmen, wie Atemluftüberprüfungen vor Discotheken,
einen Discobus etc.
Eine weitere Verkehrssicherheitskampagne gegen Alkohol am Steuer -
"Sto,op! Null Promille, null Probleme" - wurde am 21. September
1998 vom Verkehrsministerium gestartet.
Aus dem Pressetext:
"STO,OP! NULL PROMILLE, NULL PROBLEME" ist eine
österreichweite Verkehrssicherheitskampagne, die am 21. September
(1998) gestartet wurde. Neben Spots in TV und Hörfunk gab es
Printsujets und Außenwerbung auf öffentlichen Verkehrsmitteln.
Wer fährt soll nicht trinken, wer trinkt soll nicht fahren!
Inhalt und Ziel ist eine Einstellungs- und Verhaltensänderung
bei den motorisierten Verkehrsteilnehmern dahingehend herbeizuführen,
dass das Lenken eines Kraftfahrzeugs und das Trinken von Alkohol nicht
vereinbar ist.
Durch den Einsatz der modernen Mittel der Werbung und der PR wird
auf die Gefahren hingewiesen, die durch das Lenken eines Kraftfahrzeuges
unter Alkoholeinfluss entstehen. Die 0,5 Promillegrenze stellt nur
einen gesetzlichen Grenzwert dar. Bei 0,5 Promille ist die Wahrscheinlichkeit,
in einen Unfall verwickelt zu werden, doppelt so groß wie bei
0,1 Promille. Ab 0,5 Promille treten Kontrollverlust und ein starker
Wahrnehmungsverlust ein. In der Folge kommt es zu einer Überschätzung
der eigenen Fähigkeiten, einer Unterschätzung der Gefahren
und damit zu einer Gefährdung anderer, unschuldiger Verkehrsteilnehmer.
"STO,OP! Aktion Co-Pilot"
Neben den Werbemaßnahmen waren auch PR-Maßnahmen geplant.
Das Projekt Co-Pilot sollte darauf hinweisen, dass oft die Mitfahrer
Opfer von Alkoholunfällen werden. Sie sollten sich ihrer Verantwortung
bewusst werden, nicht leichtfertig mit alkoholisierten Lenkern mitzufahren.
Quelle: Presseinformation,
BMWV (1998)
Es wurden Radio- und Fernsehspots geschaltet sowie Printsujets verbreitet.
Im September 1998 wurde in Kooperation mit der Tageszeitung "KURIER"
eine kleine Broschüre mit dem Titel "Sicher nach Hause" zu dieser Aktion verteilt.
In dieser Broschüre werden
- allgemeine Informationen über Fahruntüchtigkeit unter
Alkoholeinfluss ("Autofahren unter Alkoholeinfluss ist lebensgefährlich";
"Sogar unter 0,5 Promille sind viele fahruntüchtig")
gegeben,
- Möglichkeiten der Beeinflussung alkoholisierter Lenker ("So
überreden Sie Alkolenker zum Autoverzicht") aufgezeigt,
- einige so genannte "Promille-Dienste" (Nachtbusse, Heurigentaxis
etc.) aufgelistet,
- die zu erwartenden Konsequenzen bei Alkoholisierung im Straßenverkehr
beschrieben und
- die geltenden Promillegrenzen in Europa dargestellt.
Im Jahr 2002 wurde vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation
und Technologie und in Zusammenarbeit mit dem Kuratorium für
Verkehrssicherheit eine neue Verkehrssicherheitskampagne zum Thema
"Alkohol und Jugendliche" ins Leben gerufen. Im Besonderen
soll diese Kampagne die Zielgruppen der LenkerInnen von ein- oder
mehrspurigen Kraftfahrzeugen im Alter von 16 bis 29 Jahren sowie deren
MitfahrerInnen ansprechen. Mit der Weiterentwicklung des Spruches
von "Don't Drink and Drive" zu "Drink + Drive
= Death" in der Aufmachung eines Zombie-Filmes mit humorvollem
Einschlag, solle vor allem bei jugendlichen Kfz-LenkerInnen Bewusstseinsbildung
dahingehend betrieben werden, nicht im alkoholisierten und/oder durch
Drogen beinflussten Zustand ein Fahrzeug in Betrieb zu nehmen. Kfz-MitfahrerInnen
sollen soweit sensibilisiert werden, dass sie aktiv Einfluss auf alkoholisierte
Lenker ausüben. Die Bekanntmachung erfolgte über TV- und
Radiospots. Weiters wurde unter der Web-Adresse: www.sind-sie-sicher.at"
eine so genannte "Verkehrssicherheitsplattform" mit den
Schwerpunkten "Alkohol am Steuer", "Sicherheitsgurt",
"Kindersicherheit" und "Motorradsicherheit" eingerichtet.
Auch die Verkehrskampagne 2003 unter dem Slogan "Alkoholselbstkontrolle",
die gemeinsam vom Innenministerium, Kuratorium für Verkehrssicherheit
und dem ORF initiiert wurde, greift die Problematik "Alkohol
am Steuer" erneut auf. Aus dem Pressetext:
Mit dieser Kampagne soll informiert und gleichzeitig das Bewusstsein
von Verkehrsteilnehmern gestärkt werden, sich selbst zu kontrollieren,
bevor es andere tun. "Wenn ich fahr´, dann trink´
ich nicht", "Wenn ich trink´, dann fahr´ ich
nicht" lautet die Botschaft des neu gestalteten Spots.
Quelle: KfV (2003b): Kampf dem Alkohol am Steuer (Kampagne "Alkoholselbstkontrolle").
Kuratorium für Verkehrssicherheit, Wien
Schulische Suchtprävention
Suchtprävention spielt in der österreichischen Schule eine
große Rolle, wobei üblicherweise, im Sinne eines drogenübergreifenden
Ansatzes, Alkohol gemeinsam mit Nikotin, illegalen Drogen und psychoaktiven
Medikamenten abgehandelt wird und ein demokratisch-emanzipatorischer
Zugang im Sinne von Gesundheitsförderung angestrebt wird (Uhl,
2002c). Eine wichtige Funktion nehmen in diesem Zusammenhang zahlreiche
unterstützende Materialien ein, die vor allem vom Gesundheitsministerium
und vom Unterrichtsministerium zur Verfügung gestellt werden
(Informationsbroschüren, Filme, Programme). Recht umfangreiche
Materialien zur Suchtprävention in der Schule wurden von Paulik
et al. (2002) entwickelt. Auch Lehrgänge und Seminare für
Suchtprävention die von den pädagogischen Akademien und
pädagogischen Instituten angeboten werden, sind in diesem Zusammenhang
- sowie das Gemeinschaftsprojekt von EU und WHO "Gesundheitsfördernde
Schulen" an dem in Österreich 12 Projektschulen teilgenommen
haben - zu erwähnen (Lobnig, et al., 1998).
Quellen:
Uhl, A. (2002c): Medien und Suchtprophylaxe. Medienimpulse, Beiträge zur
Medienpädagogik, 11, 41, 61-71 ---> Gesamttext download
Paulik, R.; Rabeneder-Fink,
I.; Uhl, A.; Bretbacher, I.; Svoboda, U.; Schmidbauer, R.; Schwarz,
U.; Springer, A.; Gschwandtner, F.; Lagemann, A.; Seyer, S.(2002): Suchtprävention in der Schule. Bundesministerium für
Bildung, Wissenschaft und Kultur, Wien ---> Gesamttext download
Lobnig, H.; Dietscher,
C.; Wurz, M. (1998): gesunde Schule /8 - Gesundheit fördern
- Sucht verhindern - Zusammenfassende Dokumentation Februar 1998.
Ludwig Boltzmann-Institut für Medizin- und Gesundheitssoziologie,
Wien
Suchtpräventionsarbeit durch die Exekutive
Exekutivbeamte deren primäre Aufgabe die Kontrolle und Verhinderung
von Straftaten ist und die, wenn ihnen Straftaten bekannt werden,
zur Anzeige verpflichtet sind, können im Zusammenhang mit Suchtpräventionsarbeit
verständlicherweise leicht in einen Konflikt geraten. Während
der Einsatz bei der Vorbeugung im Sinne einer Beratung von reinen
Opfern (z.B. wie schütze ich mich vor Einbrüchen, Gewalt
usw.) unumstritten ist, wird die Präventionsarbeit in Bereichen,
wo die "Opfer" gleichzeitig auch "Täter"
sind, oft kritisch hinterfragt. Besonders stark war diese Kritik vor
Jahren, als die Exekutive sich in den Schulen stark auf illegale Drogen
konzentrierte und primär den Ansatz "Substanzkunde und Abschreckung"
wählte. Trotz der anhaltenden Kritik greifen viele Schulen für
Suchtpräventionsaufgaben aber nach wie vor immer wieder auf die
Exekutive zurück. Das hat dazu geführt, dass auch bei der
Exekutive in den letzten Jahren ein deutlicher Trend zur Professionalisierung
der Präventionsarbeit festgestellt werden kann. Dieser Trend
manifestiert sich in der verstärkten Wahl eines drogenübergreifenden
Ansatzes, in verstärktem Interesse am grundlegenden Austausch
mit Präventionsexperten außerhalb der Exekutive und in
deutlichen Bemühungen, sich an internationale Trends in der Suchtprävention
anzugleichen. In Oberösterreich z.B. läuft seit 1999 das
so genannte Projekt "PräGend",
ein Kooperationsprojekt zwischen dem Institut für Suchtprävention
und der Bundesgendarmerie. Die Schwerpunkte umfassen im Wesentlichen
eine jährliche gemeinsame Weiterbildung, die Herausgabe eines
Newsletters, die Konzeption und Durchführung gemeinsamer Veranstaltungen,
Kooperations- und Reflexionsgespräche zwischen den Partnern und
die Ausbildung von Exekutivbeamten im Rahmen des Akademielehrgangs
"Suchtprävention" an der Pädagogischen Akademie
des Bundes.
Österreichische Fachstellen für Suchtprävention
Besonders hervorzuheben im Zusammenhang mit Prävention sind die
inzwischen in allen neun Bundesländern installierten und generell
recht gut ausgestatteten Fachstellen für Suchtprävention
(Adressen siehe Kap. 16.5, S.357). Diese unterstützen die Suchtpräventionsarbeit
in österreichischen Schulen, engagieren sich auch stark in der
außerschulischen Jugendarbeit und stehen der Öffentlichkeit
als qualifizierte Berater für diverse Aufgabenstellungen zur
Verfügung. Nachdem die Primär- und Sekundärprävention
lange Zeit von den Mitarbeitern von Suchtberatungs- und -behandlungseinrichtungen
mitgeleistet wurde, erfolgte über die Einrichtung der Fachstellen
für Suchtprävention die Etablierung dieses Aufgabenkomplexes
als eigene Disziplin und damit eine generelle Aufwertung der Vorbeugung
im Gesamtkontext. Die Fachstellen haben gemeinsam mit dem Ludwig-Boltzmann-Institut
für Suchtforschung eine Delphi-Studie zur Entwicklung eines Leitbildes
durchgeführt, die im Jahr 2000 abgeschlossen und 2002 unter dem
Titel "Professionelle
Suchtprävention in Österreich: Leitbildentwicklung der österreichischen
Fachstellen für Suchtprävention" veröffentlicht
wurde (Uhl & Springer, 2002)
Uhl, A.; Springer,
A. (2002): Professionelle Suchtprävention in Österreich:
Leitbildentwicklung der österreichischen Fachstellen für
Suchtprävention. Bundesministerium für Soziale Sicherheit
und Generationen, Wien download
Orientierung der Suchtprävention in Österreich
Generell orientiert sich die Suchtprävention in Österreich
am allgemeinen Gesundheitsförderungsansatz, wie er von der WHO
empfohlen wird, und ist im Wesentlichen drogenunspezifisch und demokratisch-emanzipatorisch
konzipiert (Uhl, 2002c). Dort, wo psychoaktive Substanzen thematisiert
werden, wird üblicherweise drogenübergreifend vorgegangen.
In letzter Zeit gewinnt Informationsvermittlung über Substanzen
und Sucht sowie die Fokussierung auf Risikogruppen (Sekundärprävention)
zusehends an Bedeutung (Uhl & Gruber, 2004).
Quellen:
Uhl, A. (2002c): Medien und Suchtprophylaxe. Medienimpulse, Beiträge zur
Medienpädagogik, 11, 41, 61-71 ---> Gesamttext download
Uhl, A.; Gruber,
Ch. (2004): Suchtprävention. in: Brosch, R.; Mader, R. (Hrsg.): Sucht und Suchtbehandlung Problematik und Therapie in Österreich.
LexisNexis, Wien download
Evaluation der Ansätze
Es gibt gegenwärtig keine umfassende Evaluation der Suchtprävention
in Österreich, aber eine Fülle von kleinen Evaluationen
einzelner Materialien oder Konzepte. So wurde vom Ludwig-Boltzmann-Institut
für Suchtforschung eine Evaluation des "Drogenkoffers"
("Materialien zum Thema Drogen für den Unterricht ab der
8. Schulstufe - Drogen, Sucht, Ursachen, Wirkung") durchgeführt
(Uhl & Springer, 1997a) und eine Evaluation eines Projektes des
Institutes für Suchtprävention (ISP) mit dem Titel "Miteinander
Leben" durchgeführt (Gruber et al. 2003). Das Ludwig-Boltzmann-Institut
für Medizin- und Gesundheitssoziologie evaluierte das Projekt
"Gesundheitsfördernde Schulen" (Lobnig et al., 1998).
Infolge der Professionalisierung der österreichischen Suchtprävention
durch die Schaffung der Fachstellen für Suchtprävention
kommt es auch von dieser Seite verstärkt zu gut dokumentierten
und evaluierten Projekten. Beispielsweise wurden das Projekt "Kinder
stark machen" der Vorarlberger Fachstelle für Suchtprävention
"Supro" (Steiner & Marent, 1998) sowie auch das Projekt
"Spielzeugfreier Kindergarten" der Wiener Institut für
Suchtprävention (Gehmacher et al., 1998) einer umfassenden Evaluation
unterzogen.
In Zusammenhang mit der Evaluation von Präventionsprojekten ist
es wichtig realistisch abzuschätzen, was möglich und zweckmäßig
ist (Uhl, 1999, 2000a; Beywl et al., 2002). Viele konkrete Evaluationen
erweisen sich bei genauerem Hinsehen als reine "Pseudoevaluationen",
die der immer häufiger formulierten, wenngleich völlig überzogenen
Forderung alles zu evaluieren bloß vordergründig nachkommen.
Evaluationen werden selbst in Fällen durchgeführt, wo das
weder möglich noch sinnvoll ist (Evalopathie, vgl. Uhl, 2000b).
Quellen:
Uhl, A.; Springer,
A. (1997a): 5 Jahre "Drogenkoffer" Eine Evaluation der
Situation in Wien. LBISucht, Wien
Gruber, Ch.; Uhl, A.; Springer, A.; Kobrna, U. (2003): "Miteinander
leben" - Regional vernetzte Suchtprävention nach dem Gesundheitsförderungs-Ansatz,
Externe Begleitforschung zum Projekt des Instituts für Suchtprävention
Wien. Forschungsbericht des LBISucht, Wien download
Lobnig, H.; Dietscher, C.; Wurz, M. (1998): gesunde Schule /8 -
Gesundheit fördern - Sucht verhindern - Zusammenfassende
Dokumentation Februar 1998. Ludwig Boltzmann-Institut für Medizin-
und Gesundheitssoziologie, Wien
Steiner, K.; Marent, K-H. (1998): Kinder stark machen - Evaluation
der Kampagne 1995 - 1997. Forschungsbericht der Werkstatt für
Suchtprophylaxe, SUPRO
Gehmacher, E.; Acker, B.; Rechberg, D. (1998): Aktion "Spielzeugfreier
Kindergarten". Suchtprävention durch Lebenskompetenzförderung.
Österreichisches Institut für Berufsbildungsforschung, Wien
Uhl, A. (1999): Evaluation. in: Stimmer, F. (Hrsg.): Suchtlexikon.
Oldenbourg, München download
Uhl, A. (2000a): The Limits of Evaluation. in: Neaman, R.;
Nilson, M.; Solberg, U.: Evaluation - A Key Tool for Improving Drug
Prevention. EMCDDA Scientific Monograph Series, No 5, Lisbon download
Beywl, W.; Brauns, D.; Drewello, H.; Hellmann, A.; Kuby, T.; Müller,
S.; Uhl, A.; Wagner, G.; Winnubst, H. (2002): Standards
für Evaluation. Deutsche Gesellschaft für Evaluation (DeGEval), Köln
Uhl, A. (2000b): Evaluation vs. Evalopathy: Support for Practical
Improvement vs. Irrational Nuisance. In: Abstracts of the 3rd
Nordic Health Promotion Research Conference, Tampere, 6-9 September,
2000. University of Tampere, Tampere download
weiterführende Informationen: Übersicht
Alkoholpolitik Jahreszahlen
wichtiger alkoholpolitischer Entwicklungen und Dokumente  zum Download alkoholpolitischer
Dokumente (Alcohol
Policy 1946-2007)
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