Eltern stehen dem Phänomen Alkohol- bzw. Drogensucht bei ihren Kindern oft hilflos gegenüber und fühlen sich mit diesem Problem allein gelassen. In einer Atmosphäre von gegenseitigem Respekt und Verständnis ist es möglich, alle wichtigen Fragen, Probleme und Lösungsmöglichkeiten zu besprechen und durch Erfahrungsaustausch und Information statt Mythenbildung die eigene Isolation zu beenden, Stütze und Ermutigung zu erfahren und eigene Ressourcen (wieder) zu entdecken.
Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich, da die maximale TeilnehmerInnenanzahl 15 Personen beträgt. Die Kosten werden von den Krankenkassen übernommen.
