Seit 1980 wird das «pathologische (Glücks-)Spielen» als eigenständiges Störungsbild im internationalen Klassifikationssystem DSM III (Koehler & Saß, 1984) und später im ICD-10 (Dilling et al., 1991) geführt und als ein andauerndes, wiederkehrendes und oft noch gesteigertes Glücksspielverhalten trotz negativer persönlicher und sozialer Konsequenzen, wie Verschuldung, Zerrüttung der familiären Beziehungen und Beeinträchtigung der beruflichen Entwicklung definiert.
Abhängigkeitszüge bei GlücksspielerInnen