Anton Proksch Institut beteiligt sich am ÖkoBusinessPlan Wien
Die Wiener Umweltschutzabteilung MA 22 hat 1998 für alle Wiener Unternehmen, die durch betriebliche Optimierungsmaßnahmen nachhaltig die Umwelt schonen wollen, ein Förderprogramm ins Leben gerufen, den ÖkoBusinessPlan Wien. Bis heute konnten damit knapp 680 Unternehmen ihre Betriebskosten um insgesamt 47,1 Millionen Euro senken. Nun nutzt auch das Anton Proksch Institut mit dem Modul Ökoprofit seine Einsparungspotenziale.

In den stationären klinischen Abteilungen sowie den Ambulanzen und Beratungsstellen des Anton Proksch Instituts nehmen pro Jahr rund 12.000 PatientInnen die zahlreichen Therapieangebote in Anspruch. Die Initiatorin des Projekts, DSA Gabriele Gottwald-Nathaniel, MAS, setzt nun gemeinsam mit Projektleiterin Sabine Osterauer diverse wirkungsvolle Maßnahmen zur umweltschonenden Effizienzsteigerung um.

Im Rahmen des innovativen Umweltserviceprogramms werden neben der Umstellung auf Leitungswasser zur Vermeidung von PET-Einwegflaschen und der Optimierung der Abfalltrennung des Instituts auch die konsequente Einführung von Energiesparlampen und die Vermeidung von Standby-Verlusten umgesetzt.
Bei einer Abschlusspräsentation vor dem ÖkoBusinessPlan-Beirat im Dezember dieses Jahres wird über eine mögliche Auszeichnung des Instituts abgestimmt.