Wo die Sprache aufhört, fängt die Musik an
(E. T. A. Hoffmann)
... oder mit den Worten Victor Hugos: «Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist».
Das Projekt«Fade into Life» des Anton Proksch Instituts bietet PatientInnen auch nach der Therapie die Möglichkeit, sich kreativ zu betätigen und soziale Kontakte zu knüpfen, um so einen Schritt mehr in Richtung eines sinn- und freudvollen Lebens ohne Suchtmittel zu tun. Es ist Teil des Orpheusprogramms, das durch verschiedenste Module, unter anderem Musik, zur Neu- und Wiederentdeckung der eigenen Lebenskräfte beiträgt.
«Fade into Life» wurde am 4. August im Rahmen eines Pressegesprächs von DSA Gabriele Gottwald-Nathaniel, MAS und Dr. Oliver Scheibenbogen der Öffentlichkeit präsentiert.
Ausgewählte Berichterstattung in der Presse:
DerStandard,
Wiener Zeitung
