1976
Cornelius Kryspin-Exner folgt einem Ruf als Ordinarius für Psychiatrie und Neurologie an die Universität Innsbruck. Prim. Dr. Rudolf Mader wird Leiter des Anton Proksch Instituts, Univ. Prof. Dr. Alfred Springer übernimmt die Leitung des Ludwig Boltzmann Instituts für Suchtforschung.
1978
In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Wien wird ein Übergangswohnheim für Drogenabhängige mit 12 Betten errichtet.
1979
Das Anton Proksch Institut wird gemäß Paragraph 2D, Abs. 6 des Ärztegesetzes als Ausbildungsstätte zum Facharzt für das Sonderfach Psychiatrie und Neurologie anerkannt.
1980
Die
Langzeittherapiestation für Drogenabhängige wird durch Verlegung der Station nach Mödling auf 50 Betten erweitert.
1981
Eine dritte, 30 Betten umfassende Abteilung zur Behandlung alkohol- und medikamentenabhängiger Männer wird in einem Neubau errichtet, womit die Bettenkapazität auf 160 Betten erweitert wird.
Ein Übergangswohnheim für Alkoholkranke mit 10 Betten wird eröffnet
Am 29.11.1986 verstirbt Bundesministerin Dr. Ingrid Leodolter. Der Bundesminister für Arbeit und Soziales, Alfred Dallinger, übernimmt die Präsidentschaft der Stiftung.
1988
Eine
Kurzzeittherapiestation für Drogenabhängige mit 10 Betten plus einem Notbett wird in Betrieb genommen.
Am 23.2.1989 verunglückt Alfred Dallinger. Der ihm nachfolgende Bundesminister für Arbeit und Soziales, Dr. Walter Geppert, wird Präsident der Stiftung.
1993
Das Anton Proksch Institut wird zur Ausbildungsstelle für den Klinischen- und Gesundheitspsychologen.
1997
Der
«Treffpunkt» - Drogenberatung und Vorbetreuung, Spezialambulanz für Substitution wird gegründet.
1999
Prim Dr. Rudolf Mader wird zum Professor ernannt.
2001
Im November 2001 wird
Univ. Prof. Dr. Michael Musalek von Prof. Mader als Primarius am Anton Proksch Institut mit der Leitung der Abteilung II für alkohol- und medikamentenabhängige Männer betraut.
2002
Univ. Prof. Musalek wird zum designierten Nachfolger des ärztlichen Leiters des Anton Proksch Instituts bestimmt.
Der sozialökonomische Betrieb «gabarage upcycling design» wird gegründet.
2003
Die neu gebaute Frauenabteilung mit 60 Betten wird durch Bundesministerin Rauch-Kallat ihrer Bestimmung übergeben.