Die Wiener Zeitschrift für Suchtforschung hat ihre Aktivitäten Ende 2009 mit dem Jahrgang Nr. 32 beendet.

Die Zeitschrift wurde1977 auf Initiative von Prof. Alfred Springer gegründet und von Beginn an gemeinsam vom Ludwig Boltzmann Institut für Suchtforschung und dem Anton Proksch Institut in Wien herausgegeben. Bei der Wiener Zeitschrift für Suchtforschung handelte es sich um eine wissenschaftliche, in vierteljährlichen Abständen erscheinende Publikation, in der Ereignisse zur interdispziplinären Forschung über Gebrauch und Abhängigkeit von psychotropen Substanzen sowie über Theorie und Praxis der Behandlung der Suchtkrankheit zur Darstellung gebracht wurden. In ihr kamen sowohl österreichische als auch internationale AutorInnen zu Wort. Sie hatte sich seit ihrem Bestehen neben den deutschen Fachzeitschrift "Sucht" und "Suchttherapie" und dem Schweizer Periodikum "Abhängigkeiten" zu einem der führenden Publikationsorgane für den Forschungsbereich Sucht im deutschen Sprachraum entwickelt. Ein besonderes Merkmal der Zeitschrift war die Pflege des Reprints. Interessante und zumeist schwer zugängliche Artikel aus dem Suchtbereich wurden zum Wiederabdruck gebracht. Mit der Schließung des Ludwig Boltzmann Instituts für Suchtforschung Ende 2009 wurde auch die Herausgabe der Zeitschrift eingestellt.

Unter „Artikel-Beiträge“ steht eine Suchfunktion zur Artikelrecherche und ein kostenloser Download von sämtlichen seit 1977 in der Zeitschrift erschienenen Beiträgen zur Verfügung.

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Mag. Irene Schmutterer, Tel.: +43-1-88010-2957
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