Hinweise für AutorInnen
Grundlegende Richtung
Die "Wiener Zeitschrift für Suchtforschung" ist eine wissenschaftliche, in vierteljährlichen Abständen erscheinende Zeitschrift, in der Beiträge aus der interdisziplinären Forschung über Gebrauch und Abhängigkeit von psychotropen Substanzen sowie über Theorie und Praxis der Behandlung der Suchtkrankheit veröffentlicht werden.
Einreichen von Manuskripten
1. Allgemein
Es dürfen nur Arbeiten in deutscher (in Ausnahmefällen auch
englischer) Sprache eingereicht werden, die in deutscher Sprache noch
nicht publiziert wurden und nicht gleichzeitig einer anderen Zeitschrift
in deutscher Sprache zur Veröffentlichung angeboten wurden. Außerdem
ist zu überprüfen, ob Urheberrechte Dritter berührt werden.
AutorInnen stimmen mit der Einsendung des Manuskriptes einer Begutachtung
durch Herausgeber/Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats zu. Mit der
Annahme geht die Wahrnehmung der Verwertungsrechte auf den Verlag über.
Nachdrucke und andere Verbreitung in jedweder Form - auch auszugsweise
- sind nur mit schriftlicher Zustimmung des Verlages gestattet. Die Redaktion
behält sich alle editorisch und typografisch notwendigen Änderungen
bezüglich Text, Abbildungen und Tabellen vor.
Veröffentlicht werden wissenschaftliche Arbeiten aus Theorie und Praxis, Rezensionen und kurze Mitteilungen über laufende Forschungsprojekte.
2. Adressen
2.1 Adresse zur Einsendung der Arbeiten
Einsendungen der Arbeiten, Fragen, Anliegen bitte an:
Dr. Alfred Uhl
Mackgasse 7-11
A-1230 Wien
E-Mail: wzfs@api.or.at
Tel.: +43 1 880 10-951
Fax: +43 1 880 10-956
2.2 Adressen der AutorInnen
2.2.1 Angabe einer Adresse für Rückfragen
Mit jedem Manuskript sollte auch die Angabe einer Person mit Adresse und
Erreichbarkeit (Telefon und E-Mail) für eventuelle Rückfragen
zum Manuskript seitens der Redaktion mitgeschickt werden.
2.2.2 Korrespondenzadresse
Die Korrespondenzadresse wird bei Veröffentlichung am Ende des Artikels
abgedruckt und sollte zumindest die Angabe einer Person mit allen vorhandenen
Erreichbarkeiten (Post, Telefon, Fax, E-Mail) beinhalten - vgl. Punkt
4.3.7
Die Adresse für Rückfragen und die Korrespondenzadresse können
auch ident sein.
3. Datenträger, Datenformate
3.1 Datenträger, Datenübermittlung
Die Arbeiten sollen komplett (Text, Tabellen, Grafiken, ..) in elektronisch-verarbeitbarer
Form (Diskette, E-Mail, CD-ROM) übermittelt werden.
- via E-Mail an wzfs@api.or.at (bevorzugte Variante)
- via Post als CD-ROM oder Diskette 3.5", DOS/Windows Format
3.2 Datenformate
Ohne Rückfrage können Dateien in folgenden Formaten verarbeitet
werden:
- MS-DOS ASCII
- "Standard"-Textverarbeitungen wie z.B. MS-Word
- Grafiken in den Formaten JPG, GIF, TIF
3.2.1 Tabellen, Bilder und Grafiken
Erscheinen im Beitrag Tabellen, Bilder und/oder Grafiken, ist die Weiterverarbeitung
leichter, wenn neben einer (optionalen) Einbindung in das Textdokument
die Originaldatei separat mitgeliefert wird, z.B. eine mit Microsoft Excel
erstellte Balkengraphik als Excel-Datei. Bei Tabellen sollten die Tabellenspalten
per "Tabulator"-Taste erzeugt werden, nicht mit der Leertaste.
Im Text in Klammern den Hinweis auf die Abbildung/Tabelle anbringen und
die dafür gewünschte Stelle kennzeichnen. Bitte darauf achten,
dass alle Tabellen und Grafiken für den Ausdruck in schwarz-weiß
tauglich sind.
4. Formale Struktur der Manuskripte
4.1 Allgemeine Layoutregeln
- Überschriften im Text (inklusive Einleitung) bis zu 3 Ebenen durchnummerieren
(z.B. 1, 1.1, 1.1.1)
- Texte möglichst unformatiert übermitteln
- Zeilenschaltungen nur nach Absatzende, Zeilenumbruch nicht händisch eingeben
- Hervorhebungen in kursiv
4.2 Längen des Manuskripts
Wissenschaftliche Arbeiten sollen 5 - 25 Seiten unseres Layouts (ca. 28.000
bis 140.000 Zeichen inkl. Leerzeichen) einschließlich Tabellen,
Abbildungen und Literaturverzeichnis umfassen. Tagungsberichte und Rezensionen
sollen bis zu 1 Seite (5.500 Zeichen inkl. Leerzeichen) und Kurzmitteilungen
bis zu einer halben Seite (2.750 Zeichen inkl. Leerzeichen) lang sein.
4.3 Aufbau des Manuskripts
Die Reihenfolge der folgenden Unterpunkte entspricht der gewünschten
Reihenfolge im Manuskript:
4.3.1 Titel
- Haupttitel (nach Möglichkeit nicht länger als 60 Anschläge)
- Untertitel (optional)
4.3.2 Namen der AutorInnen
Namen aller AutorInnen mit vorangestellten vollständigen Vornamen
zu allen AutorInnen ein Hinweis auf die zugehörige Institution, Behandlungseinrichtung,
Universität etc.
Beispiel:
Wolfgang Beiglböck (1), Alfred Springer (2),
Senta Feselmayer (1)
(1) Anton-Proksch-Institut
(2) Ludwig-Boltzmann-Institut für Suchtforschung
4.3.3 Zusammenfassung und Schlüsselwörter in deutscher Sprache
Die Zusammenfassung sollte max. 1500 Zeichen inkl. Leerzeichen lang sein.
Mit wenigen Sätzen soll das Thema, die Zielsetzung sowie die zentralen
Fragestellungen und Hypothesen der Arbeit vorgestellt werden. Außerdem
soll eine Liste von 3 bis 5 Schlüsselwörtern zusammengestellt
werden.
4.3.4 Textteil
- keine Formatierungen mit Ausnahme der Ausprägungen "kursiv"
- Literaturhinweise im Text in der Form AutorIn, Jahr, Seitenangabe (z.B:
Beiglböck et al. 1989,
S.45ff) - in den Text zu integrierende oder nach dem Text anzuführende Abbildungen und Tabellen mit der Bezeichnung "Abb." oder "Tab." durchnummerieren (z.B. Tab. 1, Abb. 1)
4.3.5 "Summary" und "Keywords" in englischer Sprache
Die englische Zusammenfassung sollte ebenfalls max. 1500 Anschläge
umfassen; anschließend soll ebenfalls eine Liste von 3 bis 5 "Keywords"
zusammengestellt werden. Vergleiche Punkt 4.3.3
4.3.6 Literaturverzeichnis
Die Literaturliste sollte alphabetisch nach AutorInnen sortiert sein.
Sie soll nur Arbeiten aufführen, auf die im Text Bezug genommen wird.
Nach jedem Literaturhinweis ist eine Zeilenschaltung zu setzen.
Form der Literaturhinweise:
- Bücher: AutorInnen (Jahr): Buchtitel. Ort: Verlag
z.B.: Brosch, R.; Mader, R. (Hrsg.) (2001): Alkohol am Arbeitsplatz. Wien: Orac - Zeitschriften: AutorInnen (Jahr): Titel des Artikels. Name der Zeitschrift,
Jahrgang, Nummer: Seitenangaben
z.B.: Uhl, A. (2004): Möglichkeiten und Grenzen des Capture-Recapture Ansatzes. Sucht, 50, 1: 29-37 - Buchkapitel: AutorInnen (Jahr): Titel des Artikels. In: AutorInnen des
Buches: Titeldes Buchs. Ort: Verlag, Seitenangaben
z.B.: Springer, A. (2004): Jugendkultur und Drogengebrauch. In: Brosch, R.; Mader, R. (Hrsg.): Sucht und Suchtbehandlung Problematik und Therapie in Österreich. Wien: LexisNexis, 17-41
4.3.7 Korrespondenzadresse
Angabe einer Korrespondenzadresse mit Angabe zumindest einer Person mit
allen Erreichbarkeiten (Post, Tel., Fax, E-Mail) - vgl. Punkt 2.2.2
5. Korrekturen
Mit Ausnahme von Kurzmeldungen erhalten erstgenannte AutorInnen einen
Satzabzug ihres Beitrages zur Korrektur, der termingerecht an die Redaktion
(vgl. Punkt 2.1) zurückgesandt werden soll.
6. Gendersensible Schreibweise
Es wird gebeten, in den Texten nach Möglichkeit geschlechssensible
Formulierungen zu verwenden.
7. AutorInnenexemplare
AlleinautorInnen bekommen drei Belegexemplare an die von ihnen genannte
Korrespondenzadresse kostenlos zugesandt. Bei mehreren AutorInnen wird
für jede weitere AutorIn ein zusätzliches Exemplar übermittelt.